Vielseitigkeit beim Training der Fitness

Das wir mittlerweile Winter haben fällt mir besonders auf, wenn ich aus dem Fenster sehe.

Die Trainings und Fitnessmöglichkeiten, die sich im Sommer geboten haben, solange die Temperaturen noch halbwegs annehmbar waren, können wir getrost vergessen.

Zumindest einige davon sind nur eingeschränkt nutzbar und machen wahrscheinlich auch keinen Spaß. Schneematsch und nicht geräumte Wege machen (jedenfalls mir) die Entscheidung leichter, mal was anderes zu versuchen.

Sportler sind auch vielseitig bei ihrem Training und das sollten wir, wenn wir auf unsere Fitness achten wollen genauso sein.

Das Freibad zum Beispiel können wir maximal zum Eislaufen nutzen und selbst wenn Wasser in den Becken ist, würde mir das „Kraulen“ mit zwei Eispickeln in der Hand keinen Spaß machen.

Muss es ja auch nicht, denn bei all der Vielfalt der Möglichkeiten, muss weder der Tennisspieler auf sein Training verzichten, noch muß ein Schwimmer den Winter über zuhause hocken, weil er keine beheizte Schwimmhalle zur Verfügung hat.

Wir können sogar Fit bleiben, wenn wir durch Krankheit oder durch einen Unfall unsere Lieblingssportarten nicht mehr ausüben können, denn wenn wir die gesamte Vielfalt der Trainingsmöglichkeiten in Betracht ziehen und unser Fitnessprogramm gleich etwas vielseitiger gestalten, beantworten sich diese Fragen meist von selbst.

Weil, mehr als eine Sportart zu betreiben uns nicht nur Abwechslung bietet, sondern dem viel wichtigeren Ziel dient, den ganzen Körper und nicht nur einzelne Muskelgruppen zu trainieren und zu formen, sollten wir es zur Gewohnheit werden lassen verschiedene Sportarten zu nutzen. Zwar lässt sich unser Körper, wenn es um den Fettabbau geht, nicht von uns sagen „wo“ er abnehmen soll (leider).

Durch mehrere verschiedene Arten des Trainings können wir es aber beeinflussen welche Muskeln aufgebaut werden. Je mehr davon wir haben, desto besser und umso mehr Fett kann dann wiederum verbrannt werden. Teilen wir unseren Lieblingssport mit anderen Aktivitäten, erreichen wir dadurch mehr Geschicklichkeit, Kraft, Ausdauer und eine bessere Gesundheit.

Wir verbessern unsere allgemeine Fitness, werden leistungsfähiger im Beruf und fühlen uns allgemein wohler. Ach so, hatte ich die neidischen Blicke schon erwähnt?!

Kombinieren wir doch einfach alles was uns Spaß macht, (beim Training meine ich)wie beim Scrabble. Die Abwechslung wird guttun und unser Körper wird es uns auch danken. Gesundheitlich und auch vorm Spiegel :-) . Von den anerkennenden und den neidischen Blicken der anderen will ich mal gar nicht reden. Der Ansporn und die Motivation dieser Blicke treibt uns dann auch gerne wieder zu den nächsten Trainingseinheiten, ein wunderbarer Kreislauf, der aber nur entstehen kann, wenn wir auch handeln!

Also, sucht Ihr noch Ausreden? Oder nutzt Ihr schon eure Möglichkeiten?!

Verheiratete Männer sind gesünder

Eine Hochzeit mit der Traumfrau hat viele Vorteile für die lieben Ehemänner. Das schlägt sich sogar in der Gesundheit nieder, während es die armen Ehefrauen leider nicht so gut trifft.

Der typische Abend eines Junggesellen besteht oftmals aus dem Feierabendbier, dazu wird schnell etwas gekocht. Darunter verstehen die meisten Männer aber nur das Erwärmen eines Fertiggerichtes oder das Schieben der Pizza in den Backofen. Als Nachtisch wird dann die Tüte Chips vor den Fernseher geholt und der Abend ist gerettet.

Die Junggesellin trinkt nach der Arbeit eher ein Glas Wasser und beginnt mit dem Kochen. Diesmal heißt es, Salat waschen, Gemüse klein schneiden und Kartoffeln schälen. Daraus wird etwas Feines gezaubert und abschließend noch etwas Obst.

Nach der Hochzeit Nürnberg, München, Berlin oder Köln versucht das frischgebackene Ehepaar natürlich seine Vorstellungen vom Essen umzusetzen. Eine Mixtur aus beiden Gewohnheiten entsteht, bei dem die Männer viel besser fahren, als die Frauen. Der Ehemann trinkt weiter sein Bierchen nach der Arbeit. Glücklicherweise hat die Ehefrau schon gekocht und selbstverständlich frisch mit viel Gemüse. Das kommt dem Mann zu gute. Nach dem Essen holt der Mann die Chipstüte hervor. Das Feierabendbier lehnen viele Frauen dankend ab, aber bei den Chips werden auch sie schwach und greifen zu.

Alles in allem konnte der Ehemann seine ungesunde Mahlzeit durch Gesundes ersetzen. Das erspart ihm Kalorien und Fette. Sein Risiko an Bluthochdruck, Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erkranken hat sich nach der Hochzeit reduziert. Die Ehefrau hingegen hat in der Regel ihr gesundes Ernährungsverhalten durch ungesunde Angewohnheiten verändert. Die Folgen sind ein erhöhter Cholesterinspiegel oder ein zu hoher Blutdruck.

Die Ehefrau steht gesundheitlich viel schlechter dar als vor der Hochzeit. Das sind die Opfer, die die Ehefrauen für ihren Traummann gerne in Kauf nehmen.