Spinning Bike 130 Umdrehungen – Waschmaschine 1400
Ein Fitnessraum im eigenen Keller hat viele Vorteile. Zum einen spart man sich die regelmäßigen Besuche im Fitnessstudio, welche mit Mitgliedsbeiträgen oder ähnlichem kombiniert sind. Auch bleibt man zeitlich flexibler, da man trainieren kann, wann man will. Klar, auch die Fitnessgeräte für den eigenen Keller kosten viel Geld, aber wenn man sparen möchte und trotzdem zeitlich unabhängig trainieren will, dann kann man seine Fitnessgeräte auch aus zweiter Hand kaufen und so relativ viel Geld sparen. Hat man alles zusammen, was man für das Privattraining benötigt, dann muss man sich nur noch einen passenden Raum im Haus oder der Wohnung suchen und schon kann das Training beginnen.
Wie oben schon erwähnt, bietet sich in vielen Haushalten der Keller an, da hier häufig noch genügend Platz neben Waschmaschine, Trockner und sonstigen Gerätschaften ist. Dort kann man dann auch sein Spinning Fahrrad aufstellen und in Wettstreit mit der Waschmaschine treten, auch wenn man hier keine Chance hat, schafft die Waschmaschine 1400 Umdrehungen pro Minute und der Spinning Bike Fahrer im Sprint nur ca. 140 Umdrehungen pro Minute. Selbst wenn es als Kampf gegen die Windmühlen gewertet werden kann, Sportler können solche Vorgaben, wie die Waschmaschine mit 1400 Umdrehungen, nutzen, um sich zu motivieren. Dabei ist ganz klar, dass die Waschmaschine mit 1400 Umdrehungen niemals erreicht werden kann, aber allein schon der Umstand, dass in direkter Umgebung des Sportlers ein Gerät ein derartiges Tempo vorgibt, kann motivierende Wirkung haben. Auch andere Faktoren in Kellerräumen können beim Training helfen. Wenn man z.B. mit einem tropfenden Wasserhahn oder einem anderen regelmäßig wiederkehrenden Geräusch den Rhythmus bei seinen Übungen finden und halten kann. Ein privates Fitnessstudio im heimischen Keller kann also viele kleine Vorteile haben, die man für sich persönlich entdecken muss, auch wenn man die Waschmaschine mit 1400 Umdrehungen wohl niemals schlagen wird.
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