Dampfbad – wofür sind Dampfbäder gut?
Dampfbäder eignen sich hervorragend zur Regeneration der Muskeln nach dem Betreiben von Sport bzw. Fitness, zur Entspannung und zur Förderung der Durchblutung. Schon die alten Griechen und Römer wussten die gesundheitsfördernde Wirkung des Dampfbades zu schätzen. Ein Dampfbad besteht in der Regel heutzutage aus einem geschlossenen Raum zum Beispiel mit Holzbänken (ähnlich einer Sauna), der mit Nebel bei einer konstanten Temperatur gefüllt wird. Dies sorgt für ein angenehmes Klima und eine bessere Atemregulierung, besonders durch die großen Mengen von heißem Wasserdampf, wodurch hohe Luftfeuchtigkeit entsteht.
Viele öffentliche Schwimmbäder, Sanatorien und Kurorte verfügen über Dampfbäder. Es gibt jedoch auch Dampfbäder für zuhause. Doch egal wo man ein Dampfbad genießt, man sollte darauf achten sich für nicht mehr als 15 bis 20 Minuten dort aufzuhalten, um eine Überhitzung zu vermeiden. Die Temperatur von ca. 40 Grad liegt nur etwas höher als die menschliche Körpertemperatur, sodass das Wohlbefinden optimal gesteigert werden kann. Nach Abkühlphasen und einer Dusche zwischendurch, kann man auch mehrere Sitzungen im Dampfbad durchführen. Viel Wasser zu trinken empfiehlt sich dabei vor allem für die Erholung des Körpers. Das Tragen enger Kleidung, wie einem Badeanzug, kollidiert mit der Temperaturregelung und dem Schwitzen in einem Dampfbad. Deshalb trägt man in einem Dampfbad am besten ein Handtuch oder einen Bademantel. Bei regelmäßigen Besuchen in einem Dampfbad können sogar Beschwerden wie Allergien, Asthma oder bronchiale Infekte gelindert werden. Auch gegen Schwellung oder Spannung in den Gelenken hilft der Dampf und die Wärme. Das Schwitzen im Dampfbad klärt die Poren der Haut und reinigt sie von Giftstoffen.
No related posts.