Weniger Rückenschmerzen mit einem Wasserbett

Plagt Ihr Rücken Sie auch? Vielleicht müssen Sie viele Stunden im Büro sitzen und haben kaum Zeit für kleine Pause, die Ihr Rücken aber so dringend bräuchte? Natürlich macht unser Körper dies eine Weile mit, aber irgendwann entwickeln sich chronische Rückenleiden, weil man viel länger sitzend arbeitet als man entspannen kann. Dasselbe gilt für die Arbeit im Haushalt oder bei einer handwerklichen Tätigkeit. Eine gebückte Haltung wird zu einer Dauerbelastung bis dann die Bandscheibe nicht mehr mitspielt. Dann helfen nur noch Physiotherapie und Krafttraining. Wem für diese Dinge die Zeit fehlt sollte sie sich dennoch nehmen. Unterstützend dazu kann man weniger Rückenschmerzen durch ein Wasserbett haben. Dies funktioniert aus zwei Gründen. Erstens besitzen alle Wasserbetten eine Heizung, diese erwärmt das Wasser und damit auch unseren Körper. Wärme wirkt in jedem Fall entkrampfend für Muskeln, nerven und Knochen. Ein guter Ansatz wenn man weniger Rückenschmerzen mit einem Wasserbett erzielen möchte. Dazu kommen die Wellenbewegungen eines Wasserbettes. Auf jede Drehung oder Bewegung reagieren die Kerne mit einer Resonanzbewegung. Manche Wasserbetten verfügen auch über sogenannte Beruhigungsstufen. Über eine kleine Mechanik werden sanfte Wellen erzeugt. Neben dem leichten Massageeffekt wiegen einen die Bewegungen auch schneller in den Schlaf. Unterstützend zu diesen beiden Punkten, schmiegt sich ein Wasserbett an jede Kontur Ihres Körpers an. D.h. sie werden in jeder Position optimal gestützt. Häufig kann sich unser Rücken auch im Schlaf nicht entspannen, wenn wir schlecht liegen, Gliedmaßen einschlafen oder zu Schmerzen beginnen. Weniger Rückenschmerzen durch ein Wasserbett sind also garantiert möglich, aber man sollte auch etwas für seine Fitness tun!

Die besten Tipps für einen gesunden Schlaf

Angemessener Schlaf ist wichtig. Er fördert die Konzentration sowie die natürliche Immunabwehr und lässt den Körper Kraft und Energie für den kommenden Tag schöpfen. Damit sich diese positiven Eigenschaften des Schlafes auch bemerkbar machen, sollten nach Möglichkeit folgende Tipps beherzigt werden:

Das Schlafzimmer sollte nicht nur unter praktischen Gesichtspunkten, sondern auch nach dem eigenen Wohlgefallen eingerichtet werden. In diesem Zimmer soll sich der Mensch entspannen, dazu gehört zwingend ein entsprechendes Ambiente und eine ruhige Umgebung. Fernseher und Musikanlagen gehören nicht in das Schlafzimmer. Umso weniger Reize aus der Umgebung auf den Menschen einfließen, desto besser und ruhiger ist der Schlaf. Darüber hinaus reagieren einige Menschen empfindlich auf die von elektrischen Geräten ausgehenden Strahlungen. Gegen das Lesen zum Einschlafen ist hingegen nichts einzuwenden, sofern es denn dem Zwecke dient und nicht schlicht länger als beabsichtigt wach hält.

Das Bett bzw. die Matratze und der Lattenrost sollten aufeinander abgestimmt und den persönlichen Umständen, beispielsweise bei Rückenproblemen durch Spezialprodukte, angepasst sein. Bei Wirbelsäulenproblemen im Hals- und Schulterbereich haben sich Kissen in Rollenform oder orthopädische Nackenstützkissen bewährt. Diese sorgen auch während des Schlafs für die richtige Lagerung des Kopfes.

Der Raum sollte, sofern nicht bei geöffnetem Fenster geschlafen wird, kurz vor dem Zubettgehen durchgelüftet werden. Der in der frischen Luft enthaltene Sauerstoff trägt enorm zu einem erholsamen Schlaf bei. Eine Temperatur von etwa 16 bis 19 Grad Celsius im Schlafzimmer reicht für den gesunden Schlaf vollkommen aus. Durch zu hohe Temperaturen kommt es zu unnötigem Feuchtigkeitsverlust und Kopfschmerzen beim Erwachen.

Die Bettwäsche und Nachtwäsche sollte den Jahreszeiten angepasst werden. Frierender Weise lässt es sich nicht gut einschlafen. Während des Schlafes verliert der Körper durch das nächtliche Schwitzen Feuchtigkeit, die durch Nachtwäsche und Bettlaken aufgenommen werden muss. Daher sollten atmungsaktive Materialien bevorzugt werden.

Auch die Dauer des Schlafes trägt zur Gesunderhaltung bei. Erwachsene Menschen sollten mindestens sechs und höchstens zehn Stunden schlafen. Wer zu wenig Schlaf findet, riskiert Konzentrationsstörungen. Bei zu viel Schlaf kommt der Körper aus dem natürlichen Rhytmus und fühlt sich nach wie vor müde. Kinder haben ein enorm erhöhtes Schlafbedürfnis, das sich mit zunehmendem Alter relativiert.

Wer Probleme beim Einschlafen hat, sollte ruhig alte Hausrezepte ausprobieren. Mittel wie heiße Milch mit Honig, entspannender Kräutertee, Aromaöle oder ein warmes Bad verfügen auch heute noch ihre Schlaf fördernde Wirkung.

Längerer Schlaf mit einem Wasserbett

Ein stressiger Tag und zusätzlich noch Probleme am laufenden Band bewältigen, das kostet uns viel Energie und raubt uns den Schlaf. Wer viele Sorgen hat und diese mit ins Bett nimmt kommt nur schwer in den Schlaf. Handwerkliche Tätigkeiten, aber auch Büroarbeit sind zudem sehr belastend für den Körper, besonders der Rücken leidet darunter. So beginnt ein Kreislauf des schlechten Schlafes und kurze, sowie unruhige Nächte sind die Folge.

Der längere Schlaf durch ein Wasserbett wurde schon des Öfteren nach gewiesen. Die sanften Bewegungen des Wassers schmiegen sich an unseren Körper und stützen ihn gleichmäßig an allen Stellen. Ein schmerzender Rücken bekommt durch ein Wasserbett den nötigen Halt. Durch die im Wasserbett eingebaute Heizung wird zusätzlich Wärme geliefert. Wärme hilft den Muskeln und Nerven sich zu entspannen und wir können besser einschlafen. Wasserbetten können mit Beruhigungsstufen versehen werden, sodass sie einen leichten Wellengang erzeugen können. Durch eine Zeitschaltung hört die Bewegung nach einigen Minuten auf, wenn man sich schon längst im Land der Träume befindet.

Aber nicht nur unser Körper reagiert positiv auf ein Wasserbett. Das Gluckern des Wassers und die spürbaren Fließbewegungen wirken sich positiv auf unseren Geist aus. Wir konzentrieren uns voll und ganz auf die Bewegungen des Wassers und vergessen alle Sorgen des Alltages.

Durch einen entspannten Körper und ein beruhigtes Unterbewusstsein können wir mit einem Wasserbett um einiges länger schlafen als gewöhnlich. Außerdem wachen wir nicht mehr so oft in der Nacht auf, meistens wird in ein und derselben Position bis zum nächsten Tag durch geschlafen!