Mit Stoppuhren die Sportleistung kontrollieren

Welcher Sportler kennt sie nicht? Die gute und bewährte Stoppuhr. Die Stoppuhr ist eines der absolut wichtigsten Werkzeuge zur Leistungsdiagnostik im Sport und dient allgemein zur Abnahme von Zeiten und Leistungsdaten. Aus Sportarten wie beispielweise der Leichtathletik oder dem Schwimmen ist die Verwendung einer Stoppuhr natürlich so oder so nicht mehr wegzudenken, allerdings werden Stoppuhren auch in anderen Sportarten wie beispielsweise Fußball, Handball oder Basketball verwendet und zwar zu Trainingszwecken. Fußballspieler werden in diesem Zusammenhang regelmäßig zur Vorbereitung auf eine neue Saison mit Stoppuhren konfrontiert, wenn es beispielsweise darum geht die Spritzigkeit der Spieler und somit die individuelle Sprintfähigkeit zu verbessern. Das Training kann mit Hilfe einer Stoppuhr die Sportleistung eines jeden Spielers beziehungsweise Sportler ermitteln und diese anschließend mit anderen Daten vergleichen. Sofern es sich bei den mit der Stoppuhr ermittelten Daten um gleichwertige Informationen handelt, hat der Trainer somit die Möglichkeit die Sportleistung eines jeden Spielers zu kontrollieren. (weiterlesen …)

Günstige Golfbälle für den Golfsport

Golf ist schon seit Jahren ein gefragter Sport und ist heute nicht mehr nur für eine bestimmte Bevölkerungsschicht zugänglich, sondern auf den Golfplätzen findet man die unterschiedlichsten Alters- und Berufsgruppen wieder, welche sich hier nicht nur sportlich betätigen wollen, sondern auch auf der Suche nach einem Ausgleich zum normalen Alltag sind. Damit das Spiel richtig funktioniert und man erfolgreich einlochen kann, ist nicht nur etwas Übung notwendig, sondern auch bei der Ausrüstung wird ein Augenmerk auf eine hohe Qualität und gute Verarbeitung geachtet. Richtige Profis im Golfsport haben immer eine Auswahl an Schlägern und Bällen parat und können aufgrund der Bodenbeschaffenheit abschätzen, welchen Schläger sie für einen erfolgreichen Abschlag benutzen möchten.

Sollte man sich als Laie passende Golfbälle anschaffen wollen, dann gibt es eine große Auswahl an Modellen und Marken am Markt und so kann es ratsam sein, sich erst einmal ein paar Tipps von den anderen Golfern einzuholen, oder sich auch im Fachhandel beraten lassen. Kaufen muss man die Golfbälle heute aber nicht mehr im Ladengeschäft, sondern kann auch einen der Profishops im Internet nutzen. Auch hier wird es möglich gemacht über die Kundenhotline per Mail oder telefonisch offene Fragen zu stellen und zudem sind auch die Preise oft günstiger. Es kann sich also wirklich lohnen, ein paar der Onlineshops zu vergleichen, denn hier kann man die gewünschten Golfbälle günstig bekommen.

Fakt ist, dass Onlineshops eine gute Alternative zu den Ladengeschäften darstellen und man mit den neuen Golfbällen auch auf dem Platz noch mehr Erfolge erzielen wird und man schon beim Abschlag den Unterschied zwischen Markenmodell und den günstigen Golfbällen für Anfänger merken könnte.

Dampfbad – wofür sind Dampfbäder gut?

Dampfbäder eignen sich hervorragend zur Regeneration der Muskeln nach dem Betreiben von Sport bzw. Fitness, zur Entspannung und zur Förderung der Durchblutung. Schon die alten Griechen und Römer wussten die gesundheitsfördernde Wirkung des Dampfbades zu schätzen. Ein Dampfbad besteht in der Regel heutzutage aus einem geschlossenen Raum zum Beispiel mit Holzbänken (ähnlich einer Sauna), der mit Nebel bei einer konstanten Temperatur gefüllt wird. Dies sorgt für ein angenehmes Klima und eine bessere Atemregulierung, besonders durch die großen Mengen von heißem Wasserdampf, wodurch hohe Luftfeuchtigkeit entsteht.

Viele öffentliche Schwimmbäder, Sanatorien und Kurorte verfügen über Dampfbäder. Es gibt jedoch auch Dampfbäder für zuhause. Doch egal wo man ein Dampfbad genießt, man sollte darauf achten sich für nicht mehr als 15 bis 20 Minuten dort aufzuhalten, um eine Überhitzung zu vermeiden. Die Temperatur von ca. 40 Grad liegt nur etwas höher als die menschliche Körpertemperatur, sodass das Wohlbefinden optimal gesteigert werden kann. Nach Abkühlphasen und einer Dusche zwischendurch, kann man auch mehrere Sitzungen im Dampfbad durchführen. Viel Wasser zu trinken empfiehlt sich dabei vor allem für die Erholung des Körpers. Das Tragen enger Kleidung, wie einem Badeanzug, kollidiert mit der Temperaturregelung und dem Schwitzen in einem Dampfbad. Deshalb trägt man in einem Dampfbad am besten ein Handtuch oder einen Bademantel. Bei regelmäßigen Besuchen in einem Dampfbad können sogar Beschwerden wie Allergien, Asthma oder bronchiale Infekte gelindert werden. Auch gegen Schwellung oder Spannung in den Gelenken hilft der Dampf und die Wärme. Das Schwitzen im Dampfbad klärt die Poren der Haut und reinigt sie von Giftstoffen.

Geschenkidee Workout

Weihnachten steht vor der Tür und das passende Geschenk will sich einfach nicht finden lassen? Heutzutage sind alle denkbaren Formen eines “Action-Geschenkes” beliebt. Wenn es nicht gleich der Fallschirmsprung sein soll, versucht man es am besten mit einer ruhigeren Sportart. Bewegung bleibt jedoch das Grundprinzip.

Ein Fitnessgutschein kommt meist gut an, auch – oder gerade dann – wenn es sich um bereits schlanke und durchtrainierte Menschen handelt. Besonders in der stressigen Weihnachtszeit kann ein Workout helfen, sich zu entspannen. Soll der Gutschein eine ganz spezielle Motivation gleich mitliefern, meldet man sich am Besten gleich mit dazu an – gemeinsam ist auch eine anstrengende Session leichter zu überstehen.

Wenn Schenkender und Beschenkter beide schon längere Zeit Sport treiben, vielleicht sogar zusammen, ist es eine nette Idee und ein guter Ansporn, auf ein gemeinsames Ziel hin zu trainieren, z.B. ein Marathonlauf im nächsten Frühjahr. Doch sollte der Spaß dabei natürlich nicht zu kurz kommen.

Eine weitere Möglichkeit ist ein Fitnessgerät als Geschenk: Das muss nicht gleich der teure Hometrainer sein, Hanteln tun es für den Anfang auch. Ist der Beschenkte ein Anfänger, leistet ein Buch mit ausführlich beschriebenen Übungsvorschlägen gute Dienste. Diese Anleitungen sind auch als Hörbuch erhältlich, ebenso Musik, die den Rhythmus für die Übungen vorgibt.

Und wenn es die preisgünstige und dafür persönlichere Variante sein soll, freut sich der Beschenkte bestimmt auch über ein gemeinsames Workout mit dem besten Freund im Park: Ein selbstgebastelter Gutschein mit einer schönen Schleife macht sich sehr gut unter dem Weihnachtsbaum – vor allem, wenn der Empfänger weiß, dass er von Herzen kommt.

Vielseitigkeit beim Training der Fitness

Das wir mittlerweile Winter haben fällt mir besonders auf, wenn ich aus dem Fenster sehe.

Die Trainings und Fitnessmöglichkeiten, die sich im Sommer geboten haben, solange die Temperaturen noch halbwegs annehmbar waren, können wir getrost vergessen.

Zumindest einige davon sind nur eingeschränkt nutzbar und machen wahrscheinlich auch keinen Spaß. Schneematsch und nicht geräumte Wege machen (jedenfalls mir) die Entscheidung leichter, mal was anderes zu versuchen.

Sportler sind auch vielseitig bei ihrem Training und das sollten wir, wenn wir auf unsere Fitness achten wollen genauso sein.

Das Freibad zum Beispiel können wir maximal zum Eislaufen nutzen und selbst wenn Wasser in den Becken ist, würde mir das „Kraulen“ mit zwei Eispickeln in der Hand keinen Spaß machen.

Muss es ja auch nicht, denn bei all der Vielfalt der Möglichkeiten, muss weder der Tennisspieler auf sein Training verzichten, noch muß ein Schwimmer den Winter über zuhause hocken, weil er keine beheizte Schwimmhalle zur Verfügung hat.

Wir können sogar Fit bleiben, wenn wir durch Krankheit oder durch einen Unfall unsere Lieblingssportarten nicht mehr ausüben können, denn wenn wir die gesamte Vielfalt der Trainingsmöglichkeiten in Betracht ziehen und unser Fitnessprogramm gleich etwas vielseitiger gestalten, beantworten sich diese Fragen meist von selbst.

Weil, mehr als eine Sportart zu betreiben uns nicht nur Abwechslung bietet, sondern dem viel wichtigeren Ziel dient, den ganzen Körper und nicht nur einzelne Muskelgruppen zu trainieren und zu formen, sollten wir es zur Gewohnheit werden lassen verschiedene Sportarten zu nutzen. Zwar lässt sich unser Körper, wenn es um den Fettabbau geht, nicht von uns sagen „wo“ er abnehmen soll (leider).

Durch mehrere verschiedene Arten des Trainings können wir es aber beeinflussen welche Muskeln aufgebaut werden. Je mehr davon wir haben, desto besser und umso mehr Fett kann dann wiederum verbrannt werden. Teilen wir unseren Lieblingssport mit anderen Aktivitäten, erreichen wir dadurch mehr Geschicklichkeit, Kraft, Ausdauer und eine bessere Gesundheit.

Wir verbessern unsere allgemeine Fitness, werden leistungsfähiger im Beruf und fühlen uns allgemein wohler. Ach so, hatte ich die neidischen Blicke schon erwähnt?!

Kombinieren wir doch einfach alles was uns Spaß macht, (beim Training meine ich)wie beim Scrabble. Die Abwechslung wird guttun und unser Körper wird es uns auch danken. Gesundheitlich und auch vorm Spiegel :-) . Von den anerkennenden und den neidischen Blicken der anderen will ich mal gar nicht reden. Der Ansporn und die Motivation dieser Blicke treibt uns dann auch gerne wieder zu den nächsten Trainingseinheiten, ein wunderbarer Kreislauf, der aber nur entstehen kann, wenn wir auch handeln!

Also, sucht Ihr noch Ausreden? Oder nutzt Ihr schon eure Möglichkeiten?!

Heimgeräte oder Fitness-Studio?

Sport ist gesund – diese Motto gilt fast uneingeschränkt! Gerade in der heutigen Zeit, in der viele Menschen Jobs haben, bei denen man sich kaum mehr bewegt, ist es umso wichtiger einem entsprechenden Ausgleich nachzugehen. Die Mitgliedschaft in einem Fitness-Studio ist dabei eine gute Sache um den eigenen Körper etwas auf Vordermann zu bringen.

Für viele Verbraucher stellt sich neben einem Fitness-Studio jedoch auch die Frage, ob man sich eventuell zu Hause einen entsprechenden Sportraum einrichtet. Immerhin würde man sich so die regelmäßigen Beiträge für das Studio sparen und hätte die Geräte gleich vor Ort. Man müsste also nicht erst irgendwo hin fahren um Sport zu treiben.

Sofern man einen Raum in seiner Wohnung oder dem Haus dafür übrig hat, ist das Ganze eigentlich kein sonderlich großes Thema: Schnell den Raum mit einen Sichtschutz durch beispielsweise ein Plissee ausgestattet, ein paar weitere Vorrichtungen getroffen – und schon können die entsprechenden Sport-Geräte angeschafft werden!

Bei der Wahl der Geräte sollte man jedoch darauf achten dass es sich zum einen um hochwertige Sport-Geräte handelt und dass sie zum anderen genau die Ansprüche des eigenen Körperbaus entsprechen. Beim Einrichten eines eigenen Fitness-Raumes hat man immerhin den Vorteil, dass man sich keine “allgemeinen Geräte” zulegen muss, wie bei einem Fitness-Studio, wo es natürlich darum geht den kleinsten gemeinsamen Nenner für alle Besucher zu finden, sondern dass man sich Geräte kaufen kann die genau zum eigenen Körper passen. Somit kann man hierbei relativ kompromisslos sein.

Dennoch sollte man sich gut durch einen Fitnes-Experten beraten lassen was dass angeht, denn man kann eine Menge falsch machen. Am besten ist es beim Kauf entsprechender Geräte darauf zu achte, dass man möglichst alle Muskelpartien berücksichtigt. Denn den Körper nur einseitig zu trainieren macht in aller Regel keinen Sinn. Auch sollte nicht nur den Fokus auf das reine Muskeltraining legen, sondern auch Geräte haben, die sich zum Beispiel für Bänderdehnung und zu, Strecken von Muskelpartien eignen.

Hieran kann man allerdings schon erkennen: Alles in allem ist ein eigener Fitness-Raum ein doch recht teures Vorhaben! Man spart sich zwar die Gebühren für das Studio, doch die Anschaffungskosten stehen in der Regel in einem ganz anderen Verhältnis dazu. Somit zählt der finanzielle Aspekt hier nur bedingt und spricht nicht unbedingt für einen eigens eingerichteten Fitness-Raum. Vielmehr sind es Komfort-Gründe aus denen (meist eher reiche) Verbraucher einen solchen Raum einrichten.

Man kann auch den anderen Weg gehen und sich bei einem Fitness-Studio anmelden oder auch an Wellness-Programmen teilnehmen, wie sie etwa vom Bad Salzungen Hotel angeboten werden.

Die Mitgliedschaft bei einem Fitness-Studio kostet zwar regelmäßig Geld, doch gibt es hier auch viele Discounter-Angebote, bei denen man durchaus schon mit etwa 20 Euro im Monat dabei ist. So teuer muss das Ganze also nicht sein.

In einem Studio ist es jedoch wichtig, sich die verschiedenen Geräte erst einmal gut erklären zu lassen, denn man kann hierbei sehr viel falsch machen. Oftmals ist es möglich die Geräte auf eine falsche Art und Weise zu nutzen, die zwar für einen Laien plausibel erscheint, dennoch aber schädlich für den Körper ist. Auf Dauer kann es so passieren dass man sich dadurch Haltungsschäden zuzieht. Man sollte also vor allem als Anfänger erst einmal das Personal des Studios um Rat Fragen.

Das Fitness Studio als Kontaktstelle

Das Fitness Studio ist ein sehr beliebter Treffpunkt für Leute, die ihre allgemeine Fitness verbessern wollen. Es finden sich sowohl junge als auch ältere Menschen auf den Fitness Geräten. Für die ältere Generation geht es im Trainingsplan vor allem um die Stärkung der Muskulatur, die sich auf natürliche Art und Weise im Alter verschlechtert. Die Fitnessgeräte werden immer sorgfältig nach genauer Anweisung des Trainers betätigt, während bei den Jugendlichen nicht immer jede Wiederholung auf dem Fitnessgerät gezählt wird.

Wichtiger ist es für junge Leute, Kontakte zu knüpfen. Dabei wird beim Fitness durchgängig erzählt und gelacht. Grundsätzlich stellt dies auch kein Problem dar, wenn das Fitnessgerät ordnungsgemäß verwendet wird. Sonst besteht Verletzungsgefahr und der Trainingseffekt ist suboptimal. Im Fitness Studio geht es schließlich darum, den Gesundheitszustand durch sportliche Betätigung zu verbessern. Den Leistungssportlern geht es zwar mehr um den progressiven Muskelaufbau, auch Bodybuilding genannt, aber den durchschnittlichen Fitnessstudiogänger interessiert das nur nebensächlich. Trotzdem werden verschiedene Aufbaupräparate an alle verkauft. Eiweißshakes u.v.m. kann man gegen Entgelt im Fitness Studio bekommen. Damit machen die Fitness Studios anscheinend ein ziemlich gutes Geschäft.

Das könnte daran liegen, dass man als Arbeitnehmer heutzutage zu wenig Zeit und eine zu hohe psychische und physische Belastung bei der Arbeit hat, um sich nach der Arbeit noch Essen zuzubereiten. Fährt man dann noch schnell zum Fitness Studio, ist der Hunger meist groß. Gerade beim Sport benötigt mach ausreichend Energie. Als Alternative werden im Fitness Studio gewisse Powerdrinks, Nahrungsergänzungsmittel oder Aufbaupräparate angeboten. Diese bekommt man heutzutage sogar schon bei einer herkömmlichen Apotheke. Für die ganz Pragmatischen kann man sich Aufbaupräparate auch online bei einer Versandapotheke bestellen.

Besonders beliebt sind unter den jungen Fitnessstudiobesuchern die Bars, an denen die Powerdrinks verkauft werden. Man trifft sich dort zum klönen und tratschen. Zufällig begegnet man Nachbarn und alten Bekannten wieder, sodass das Fitness Studio zum Freizeittreffpunkt wird. Die Fitness Studios ziehen daraus nur Vorteile, denn die Leute zahlen ihren Beitrag und nutzen dabei nicht unbedingt aktiv die Fitnessgeräte. Eigentlich wäre es günstiger, sich in einer Apotheke zu treffen um sich einen Powerdrink zu kaufen.

Heimtraining im Winter

Wer kennt das nicht? Bei Wintereinbruch verlässt man nur ungern das Haus oder die Straßenverhältnisse sind dermaßen schlecht, dass man weder mit dem Auto, noch mit der Bahn von A nach B kommt. Und dabei sollte man sich trotzdem bei Wind und Wetter auch noch körperlich betätigen. Schon allein der Gesundheit zu liebe. Was liegt da näher, als sich für die kalten und verschneiten Tage im Winter einen Heimtrainer zu zu legen.

Je nachdem, wie man sein Training am liebsten absolviert, sucht man sich den geeigneten Heimtrainer. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Wie zum Beispiel ein Fahrrad, ein Laufband oder eine Hantelbank. Diese gibt es schon für wenig Geld zu kaufen und sind im Endeffekt um einiges günstiger wie die monatlichen Beiträge, die man üblicherweise in Fitnesshallen bezahlt. Man braucht das Haus nicht zu verlassen und kann mit dem Training beginnen wann man möchte und ist nicht an die Öffnungszeiten eines Fitnessstudios gebunden.

Die meisten Heimtrainer sind zusammenklappbar und können selbst in einer Wohnung mit wenig Stauraum optimal untergebracht werden. Vorteile eines Heimtrainers sind unter anderem das Steigern der Ausdauer, den Aufbau von Muskeln und die Aktivierung des Herz- Kreislaufsystems. Zusätzlich wird der Organismus mit ausreichend Sauerstoff versorgt und der Stoffwechsel wird optimal angeregt. Regelmäßiges Training ist vor allem für gewichtigere Menschen unerlässlich und das Training sollte regelmäßig durchgezogen werden.

Nach einer gewissen Trainingsdauer werden vom Körper Glückshormone frei gesetzt, die das Wohlbefinden eines jeden Menschen enorm steigert. Dies werden sie und auch die Menschen in ihrer Umgebung ziemlich schnell bemerken. Die Ausrede, es sei im Winter zu kalt und ungemütlich, das Haus für die Fitness zu verlassen, ist vorbei – dank Heimtrainer!

Training im den eigenen vier Wänden ist daher bei vielen Leuten beliebt und steigert die Fitness und das Wohlbefinden.

Hier finden Sie einige Fitnessgeräte in der Auflistung:

Arm- und Beinpresse

Heimtrainer

Hanteln

Crosstrainer

Laufband

Ergometer

Spin Bike

Fitness und Radsport

Es ist allgemein bekannt, das Bewegung dem menschlichen Körper gut tut. Diese sollte natürlich nur in angemessener Form stattfinden. Ein Anfänger des Marathonlaufens kann schließlich nicht am ersten Tag eine 40km Strecke zurücklegen. Training heißt das Zauberwort. Und gerade dieses Training macht den Körper fit. Er gewöhnt sich an die Belastung, das Herz erbringt schnellere Pumpleistungen für die Sauerstoffverteilung in den Zellen und die Lungen gewinnen ebenfalls an Volumen.

Um die Gesundheit des Menschen aufrecht zu erhalten, ist das Betreiben von Sport ein wichtiger Bestandteil. So sollten sogar Frauen und Herren im Seniorenalter regelmäßig sportlich aktiv sein, um ihre Fitness nicht zu vernachlässigen. Natürlich können diese Personen keine Höchstleistungen, wie Jugendliche oder etwa Profisportler erbringen, doch auch ein geringer Einsatz an Bewegung, wie etwa beim Walken oder Aqua-Jogging zahlt sich bei älteren Menschen wirklich aus. Ein Sport, welcher sowohl Ausdauer, als auch Kraft erfordert, ist das Radfahren. Damit ist nicht etwa der Sonntagsausflug mit dem Cityrad zur nächsten Eisdiele gemeint. Vielmehr geht es um den professionellen Radsport. Hierbei muss der Sportler enorme Fitness beweisen. Sowohl starke Beinmuskeln, als auch eine allgemeine körperliche Ausdauer und Leistungsbereitschaft sind für den Radsport eine Grundvoraussetzung. Rennräder gibt es in vielen verschiedenen Modellen und Preisklassen.

Natürlich ist die Ausrüstung eines Radprofis nicht dieselbe, wie die eines Hobby-Fahrradfahrers. Angefangen beim klassischen Trikot, bis hin zum besonders leichten und leistungsstarken Rennrad, fährt der Rennfahrer, im wahrsten Sinne des Wortes, in einer anderen Liga. Beispielsweise die besonderen Helme, die für den Erfolg beim Radsport nahezu Pflicht sind. Sie sorgen schließlich für einen noch geringeren Luft-Widerstand, als es beim Fahren ohne Helm der Fall wäre. Natürlich zählt nicht nur die Ausrüstung beim Radsport. Neben Rennrad, der Fitness und größtenteils einwandfreier Gesundheit bedarf es vor allem Training und einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung. So kann das Radfahren das Leben des Sportlers nicht nur verbessern, sondern sogar um einiges verlängern!

Tanzen Sie sich Top- Fit

Haben Sie schon einmal etwas von „Zumba“ gehört? Nein? Das macht nichts, hier erklären wir, was sich hinter diesem Begriff verbirgt.

Zumba ist in lateinamerikanischen Ländern ein umgangssprachlicher Begriff und umschreibt die Aktivität des: „sich mit Freude bewegen“. Der kolumbianische Fitnesstrainer und Choreograph Alberto Perez, meist nur „Beto“ genannt, prägte jedoch mit diesem Begriff ein von ihm entwickeltes Fitness- Programm, dessen Bewegungsabläufe sich hauptsächlich an lateinamerikanischen Rhythmen orientiert.

Der Legende zufolge wurde Beto von einem Zufall zur Entwicklung des Zumba inspiriert. Als er in einem Fitness- Center Unterricht geben wollte, hatte er die eigentlich vorgesehene Musik zu Hause vergessen. Er improvisierte, indem er seine private CD mit heißen lateinamerikanischen Klängen aus dem Auto holte und im Fitnesskurs benutzte. Sein internationales Klientel war derart von den treibenden Rhythmen begeistert, dass Beto auf die Idee kam, ein auf diese Musik ausgerichtetes Training zu entwickeln, welchem er den Namen Zumba gab. Beto hatte mit Zumba großen Erfolg. Zunächst verbreitete es sich in den USA, wo der neuartige Trainingsstil mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Von Mittelamerika ausgehend fand Zumba auch schnell in weiten Teilen Europas eine begeisterte Anhängerschaft. Heute gibt es Deutschland eine Vielzahl Zumba- Kurse, ausbildete und zertifizierte Trainer, Trainings- DVDs für Autodidakten und Kurse, um selbst zertifizierte(r) Trainer(in) zu werden.

Zumba kombiniert ausgewählte Elemente des klassischen Aerobic mit feurigen Klängen der Tänze Salsa, Calypso, Samba und Merengue, aber auch des Hip Hop und Reggae. Das bedeutet jedoch nicht, dass man diese Tänze beherrschen muss. Jeder kann Zumba lernen. Wer von Haus aus ein gewisses Rhythmus- Gefühl mitbringt, wird den Einstieg schneller finden. Oberste Priorität hat der Spaß an der Sache- der rhythmischen Bewegung. Monotonie und langweiliges Training sind dagegen verpönt.

Wer nun glaubt, Zumba wäre ein „easy“ Fitness- Programm, der irrt. Ganz im Gegenteil. Zumba ist ein schweißtreibendes Power- Training. Bis zu 1000 Kilokalorien verbrennen die Akteure pro Stunde während des Trainings. Das ist in etwa der halbe Tages- Energiebedarf eines Leichtarbeiters. Ein großer Vorteil beim Zumba: Weil es so viel Spaß macht, wird die Anstrengung gar nicht als solche wahr genommen. Neben der Top- Fitness hat sich Zumba auch als unterstützendes Training zur Gewichtsreduktion bewährt. Da die Belastungen in verschiedenen Intervallen auftreten, wird nicht nur der Kohlenhydrat- Speicher geleert, sondern auch der Fettstoffwechsel kräftig angekurbelt. Also dann, probieren Sie es doch einmal aus!