Vielseitigkeit beim Training der Fitness

Das wir mittlerweile Winter haben fällt mir besonders auf, wenn ich aus dem Fenster sehe.

Die Trainings und Fitnessmöglichkeiten, die sich im Sommer geboten haben, solange die Temperaturen noch halbwegs annehmbar waren, können wir getrost vergessen.

Zumindest einige davon sind nur eingeschränkt nutzbar und machen wahrscheinlich auch keinen Spaß. Schneematsch und nicht geräumte Wege machen (jedenfalls mir) die Entscheidung leichter, mal was anderes zu versuchen.

Sportler sind auch vielseitig bei ihrem Training und das sollten wir, wenn wir auf unsere Fitness achten wollen genauso sein.

Das Freibad zum Beispiel können wir maximal zum Eislaufen nutzen und selbst wenn Wasser in den Becken ist, würde mir das „Kraulen“ mit zwei Eispickeln in der Hand keinen Spaß machen.

Muss es ja auch nicht, denn bei all der Vielfalt der Möglichkeiten, muss weder der Tennisspieler auf sein Training verzichten, noch muß ein Schwimmer den Winter über zuhause hocken, weil er keine beheizte Schwimmhalle zur Verfügung hat.

Wir können sogar Fit bleiben, wenn wir durch Krankheit oder durch einen Unfall unsere Lieblingssportarten nicht mehr ausüben können, denn wenn wir die gesamte Vielfalt der Trainingsmöglichkeiten in Betracht ziehen und unser Fitnessprogramm gleich etwas vielseitiger gestalten, beantworten sich diese Fragen meist von selbst.

Weil, mehr als eine Sportart zu betreiben uns nicht nur Abwechslung bietet, sondern dem viel wichtigeren Ziel dient, den ganzen Körper und nicht nur einzelne Muskelgruppen zu trainieren und zu formen, sollten wir es zur Gewohnheit werden lassen verschiedene Sportarten zu nutzen. Zwar lässt sich unser Körper, wenn es um den Fettabbau geht, nicht von uns sagen „wo“ er abnehmen soll (leider).

Durch mehrere verschiedene Arten des Trainings können wir es aber beeinflussen welche Muskeln aufgebaut werden. Je mehr davon wir haben, desto besser und umso mehr Fett kann dann wiederum verbrannt werden. Teilen wir unseren Lieblingssport mit anderen Aktivitäten, erreichen wir dadurch mehr Geschicklichkeit, Kraft, Ausdauer und eine bessere Gesundheit.

Wir verbessern unsere allgemeine Fitness, werden leistungsfähiger im Beruf und fühlen uns allgemein wohler. Ach so, hatte ich die neidischen Blicke schon erwähnt?!

Kombinieren wir doch einfach alles was uns Spaß macht, (beim Training meine ich)wie beim Scrabble. Die Abwechslung wird guttun und unser Körper wird es uns auch danken. Gesundheitlich und auch vorm Spiegel :-) . Von den anerkennenden und den neidischen Blicken der anderen will ich mal gar nicht reden. Der Ansporn und die Motivation dieser Blicke treibt uns dann auch gerne wieder zu den nächsten Trainingseinheiten, ein wunderbarer Kreislauf, der aber nur entstehen kann, wenn wir auch handeln!

Also, sucht Ihr noch Ausreden? Oder nutzt Ihr schon eure Möglichkeiten?!

Sichtschutz für das Fitness-Studio

Wer ein eigenes Fitness-Studio betreibt der sollte auch dafür sorgen dass es richtig eingerichtet wird. Zur Einrichtung gehören dabei nicht nur die Geräte selbst sondern natürlich auch jede Menge weiteres Equipment wie man es etwa für Chillout-Zonen, eine Sportbar oder Umkleideräume benötigt.

Eine gar nicht mal so unwichtige Rolle spielt in einem Fitness-Studio auch das Thema Sichtschutz. Gerade weibliche Gäste eines Studios fühlen sich hin und wieder durch das doch eher vorwiegend männliche Publikum gestört oder gar belästigt. Vielfach gibt es daher abgetrennte “Lady-Zonen”. Aber auch Blicke von außerhalb des Studios sollte man wenn möglich vermeiden.

Hierfür macht zum Beispiel die Installation von einem Plissee an den Fenstern des Fitness-Studio Sinn. Mit einem Plissee ist es auf einfachem und günstigem Wege möglich Fenster abzudunkeln und Blicke aus zu sperren. Möchte man sich ein Plissee zulegen, so macht man dies am besten über Shops im Internet.

Auf Webshops bekommt man hier nämlich den besten Preis. Derartige Plattformen sind im Vergleich zum Einzelhandel deutlich güsntiger. Zudem gibt es hier auch meist eine größere Auswahl und man shoppt auf eine bequemere Art und Weise. Schließlich kann man sich hier einfach durch den Shop klicken statt durch Möbelhäuser laufen zu müssen. Somit findet man auf der einen Seite viel schneller was man sucht und hat auf der anderen Seite nicht so viel Rennerei.

Günstiger ist es im Internet vor allem deswegen weil man sich hier eine ganze Reihe an Nebenkosten einspart. Schließlich müssen Webshops zum Beispiel keine Aufwendungen für Verkaufsflächen bestreiten. Darüber hinaus wird auch nur weitaus weniger Personal benötigt als es im Einzelhandel der Fall ist. Samit wird eine ganze Menge Geld eingespart. In letzter Konsequenz führt dies dazu dass auch die Preise für den Endkunden geringer sind. Es lohnt sich fast in jedem Fall Produkte wie etwa ein Plissee für das Fitness-Studio über das Internet ein zukaufen.

Ein weiter Punkt der auch noch einmal zusätzlich auf die Kosten bei einem Interneteinkauf drückt ist die Tatsache dass im Internet eine viel bessere Vergleichbarkeit gegeben ist. Dank automatiserter Preissuchmaschinen und Vergleichsportalen ist es nämlich ein Kinderspiel, herauszufinden was bestimmte Produkte auf einem anderen Webshoip kosten. Darum wissen die Betreiber von Shops im Internet auch und versuchen daher umso mehr ihre Preise konkurrenzfähig zu halten.

Egal was man für sein Fitness-Studio benötigt, es über das Internet ein zu kaufen macht unter vielerlei Hinsicht Sinn – im Übrigen auch dann wenn man es für ganz andere Bereiche benötigt. So kann man beispielsweise auch ein Dachfenster Rollo in einem speziellen Rollo-Shop zu absolut günstigen Preisen erstehen.

Alles in allem ist das Internet somit der ideale Ort zum Sparen wenn es darum geht das Fitness-Studio zu renovieren. Hier kann man sich natürlich nichts nur Plissees und Dachfenster Rollos kaufen, sondern alles was man für den Fitness-Studio-Alltag so benötigt, angefangen von einer schönen Sitzgruppe bis hin zu verschließbaren Wandschränken für die Umkleide.

In jedem Fall macht es bei einem solchen Shopping auch Sinn Preissuchmaschinen mit in die Recherche ein zu beziehen. Hier ist es in aller Regel ein absolutes Kinderspiel die günstigsten Preise für die gerade benötigten Produkte zu ermitteln.

Heimgeräte oder Fitness-Studio?

Sport ist gesund – diese Motto gilt fast uneingeschränkt! Gerade in der heutigen Zeit, in der viele Menschen Jobs haben, bei denen man sich kaum mehr bewegt, ist es umso wichtiger einem entsprechenden Ausgleich nachzugehen. Die Mitgliedschaft in einem Fitness-Studio ist dabei eine gute Sache um den eigenen Körper etwas auf Vordermann zu bringen.

Für viele Verbraucher stellt sich neben einem Fitness-Studio jedoch auch die Frage, ob man sich eventuell zu Hause einen entsprechenden Sportraum einrichtet. Immerhin würde man sich so die regelmäßigen Beiträge für das Studio sparen und hätte die Geräte gleich vor Ort. Man müsste also nicht erst irgendwo hin fahren um Sport zu treiben.

Sofern man einen Raum in seiner Wohnung oder dem Haus dafür übrig hat, ist das Ganze eigentlich kein sonderlich großes Thema: Schnell den Raum mit einen Sichtschutz durch beispielsweise ein Plissee ausgestattet, ein paar weitere Vorrichtungen getroffen – und schon können die entsprechenden Sport-Geräte angeschafft werden!

Bei der Wahl der Geräte sollte man jedoch darauf achten dass es sich zum einen um hochwertige Sport-Geräte handelt und dass sie zum anderen genau die Ansprüche des eigenen Körperbaus entsprechen. Beim Einrichten eines eigenen Fitness-Raumes hat man immerhin den Vorteil, dass man sich keine “allgemeinen Geräte” zulegen muss, wie bei einem Fitness-Studio, wo es natürlich darum geht den kleinsten gemeinsamen Nenner für alle Besucher zu finden, sondern dass man sich Geräte kaufen kann die genau zum eigenen Körper passen. Somit kann man hierbei relativ kompromisslos sein.

Dennoch sollte man sich gut durch einen Fitnes-Experten beraten lassen was dass angeht, denn man kann eine Menge falsch machen. Am besten ist es beim Kauf entsprechender Geräte darauf zu achte, dass man möglichst alle Muskelpartien berücksichtigt. Denn den Körper nur einseitig zu trainieren macht in aller Regel keinen Sinn. Auch sollte nicht nur den Fokus auf das reine Muskeltraining legen, sondern auch Geräte haben, die sich zum Beispiel für Bänderdehnung und zu, Strecken von Muskelpartien eignen.

Hieran kann man allerdings schon erkennen: Alles in allem ist ein eigener Fitness-Raum ein doch recht teures Vorhaben! Man spart sich zwar die Gebühren für das Studio, doch die Anschaffungskosten stehen in der Regel in einem ganz anderen Verhältnis dazu. Somit zählt der finanzielle Aspekt hier nur bedingt und spricht nicht unbedingt für einen eigens eingerichteten Fitness-Raum. Vielmehr sind es Komfort-Gründe aus denen (meist eher reiche) Verbraucher einen solchen Raum einrichten.

Man kann auch den anderen Weg gehen und sich bei einem Fitness-Studio anmelden oder auch an Wellness-Programmen teilnehmen, wie sie etwa vom Bad Salzungen Hotel angeboten werden.

Die Mitgliedschaft bei einem Fitness-Studio kostet zwar regelmäßig Geld, doch gibt es hier auch viele Discounter-Angebote, bei denen man durchaus schon mit etwa 20 Euro im Monat dabei ist. So teuer muss das Ganze also nicht sein.

In einem Studio ist es jedoch wichtig, sich die verschiedenen Geräte erst einmal gut erklären zu lassen, denn man kann hierbei sehr viel falsch machen. Oftmals ist es möglich die Geräte auf eine falsche Art und Weise zu nutzen, die zwar für einen Laien plausibel erscheint, dennoch aber schädlich für den Körper ist. Auf Dauer kann es so passieren dass man sich dadurch Haltungsschäden zuzieht. Man sollte also vor allem als Anfänger erst einmal das Personal des Studios um Rat Fragen.

Das Fitness Studio als Kontaktstelle

Das Fitness Studio ist ein sehr beliebter Treffpunkt für Leute, die ihre allgemeine Fitness verbessern wollen. Es finden sich sowohl junge als auch ältere Menschen auf den Fitness Geräten. Für die ältere Generation geht es im Trainingsplan vor allem um die Stärkung der Muskulatur, die sich auf natürliche Art und Weise im Alter verschlechtert. Die Fitnessgeräte werden immer sorgfältig nach genauer Anweisung des Trainers betätigt, während bei den Jugendlichen nicht immer jede Wiederholung auf dem Fitnessgerät gezählt wird.

Wichtiger ist es für junge Leute, Kontakte zu knüpfen. Dabei wird beim Fitness durchgängig erzählt und gelacht. Grundsätzlich stellt dies auch kein Problem dar, wenn das Fitnessgerät ordnungsgemäß verwendet wird. Sonst besteht Verletzungsgefahr und der Trainingseffekt ist suboptimal. Im Fitness Studio geht es schließlich darum, den Gesundheitszustand durch sportliche Betätigung zu verbessern. Den Leistungssportlern geht es zwar mehr um den progressiven Muskelaufbau, auch Bodybuilding genannt, aber den durchschnittlichen Fitnessstudiogänger interessiert das nur nebensächlich. Trotzdem werden verschiedene Aufbaupräparate an alle verkauft. Eiweißshakes u.v.m. kann man gegen Entgelt im Fitness Studio bekommen. Damit machen die Fitness Studios anscheinend ein ziemlich gutes Geschäft.

Das könnte daran liegen, dass man als Arbeitnehmer heutzutage zu wenig Zeit und eine zu hohe psychische und physische Belastung bei der Arbeit hat, um sich nach der Arbeit noch Essen zuzubereiten. Fährt man dann noch schnell zum Fitness Studio, ist der Hunger meist groß. Gerade beim Sport benötigt mach ausreichend Energie. Als Alternative werden im Fitness Studio gewisse Powerdrinks, Nahrungsergänzungsmittel oder Aufbaupräparate angeboten. Diese bekommt man heutzutage sogar schon bei einer herkömmlichen Apotheke. Für die ganz Pragmatischen kann man sich Aufbaupräparate auch online bei einer Versandapotheke bestellen.

Besonders beliebt sind unter den jungen Fitnessstudiobesuchern die Bars, an denen die Powerdrinks verkauft werden. Man trifft sich dort zum klönen und tratschen. Zufällig begegnet man Nachbarn und alten Bekannten wieder, sodass das Fitness Studio zum Freizeittreffpunkt wird. Die Fitness Studios ziehen daraus nur Vorteile, denn die Leute zahlen ihren Beitrag und nutzen dabei nicht unbedingt aktiv die Fitnessgeräte. Eigentlich wäre es günstiger, sich in einer Apotheke zu treffen um sich einen Powerdrink zu kaufen.

Verheiratete Männer sind gesünder

Eine Hochzeit mit der Traumfrau hat viele Vorteile für die lieben Ehemänner. Das schlägt sich sogar in der Gesundheit nieder, während es die armen Ehefrauen leider nicht so gut trifft.

Der typische Abend eines Junggesellen besteht oftmals aus dem Feierabendbier, dazu wird schnell etwas gekocht. Darunter verstehen die meisten Männer aber nur das Erwärmen eines Fertiggerichtes oder das Schieben der Pizza in den Backofen. Als Nachtisch wird dann die Tüte Chips vor den Fernseher geholt und der Abend ist gerettet.

Die Junggesellin trinkt nach der Arbeit eher ein Glas Wasser und beginnt mit dem Kochen. Diesmal heißt es, Salat waschen, Gemüse klein schneiden und Kartoffeln schälen. Daraus wird etwas Feines gezaubert und abschließend noch etwas Obst.

Nach der Hochzeit Nürnberg, München, Berlin oder Köln versucht das frischgebackene Ehepaar natürlich seine Vorstellungen vom Essen umzusetzen. Eine Mixtur aus beiden Gewohnheiten entsteht, bei dem die Männer viel besser fahren, als die Frauen. Der Ehemann trinkt weiter sein Bierchen nach der Arbeit. Glücklicherweise hat die Ehefrau schon gekocht und selbstverständlich frisch mit viel Gemüse. Das kommt dem Mann zu gute. Nach dem Essen holt der Mann die Chipstüte hervor. Das Feierabendbier lehnen viele Frauen dankend ab, aber bei den Chips werden auch sie schwach und greifen zu.

Alles in allem konnte der Ehemann seine ungesunde Mahlzeit durch Gesundes ersetzen. Das erspart ihm Kalorien und Fette. Sein Risiko an Bluthochdruck, Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erkranken hat sich nach der Hochzeit reduziert. Die Ehefrau hingegen hat in der Regel ihr gesundes Ernährungsverhalten durch ungesunde Angewohnheiten verändert. Die Folgen sind ein erhöhter Cholesterinspiegel oder ein zu hoher Blutdruck.

Die Ehefrau steht gesundheitlich viel schlechter dar als vor der Hochzeit. Das sind die Opfer, die die Ehefrauen für ihren Traummann gerne in Kauf nehmen.

Beim eigenen Fitness-Studio alles richtig machen

Das eigene Fitness-Studio ist ein Traum von vielen die sich selbständig machen möchten. Verfügt man über ein eigenes Studio dass einmal richtig läuft, so kann man damit gutes Geld verdienen und dass auf eine bequeme und angenehmen Art zugleich. Hier hat man täglich Kontakt mit vielen Menschen und wenn der Laden einmal “brummt” muss man im Prinzip gar nicht mehr so viel tun – und was könnte es schöneres geben, als nach Feierabend einfach selbst noch mal ein bisschen zu trainieren.

Doch der Weg bis zu dem Punkt an dem man sagen kann “Ich habe es geschafft” ist natürlich nicht immer einfach, nein sogar sehr beschwerlich. Wäre es ein Kinderspiel, so würden sicherlich viel mehr Menschen ein eigenes Fitness-Studio eröffnen.

Zunächst einmal muss die Kasse stimmen. Schließlich muss man in der Regel eine sehr teure Immobilie mieten oder gar kaufen und auch die Geräte kosten eine Stange Geld. Auch kann man selbst meist nicht rund um die Uhr im eigene Studio anwesend sein und benötigt daher in aller Regel auch Personal dass bezahlt werden will. Es ist somit ein ganzer Haufen an Startkapital erforderlich, welches man sich in den meisten Fällen bei einer Bank besorgen muss. Hierzu ist in jedem Fall ein ansprechender Business-Plan sowie ein überzeugendes Gesamtkonzept erforderlich.

Auch die Wahl des richtigen Ortes für ein Fitness-Studio ist überaus wichtig. So sollte das eigene Studio natürlich nicht irgendwo abseits liegen und vielen Besuchern die Möglichkeit bieten dorthin zu gelangen. Auch sollten genügend Parkplätze zur Verfügung stehen.

Je nachdem auf welche Zielgruppe man setzt, kann man natürlich unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Ist man zum Beispiel auf möglichst viele regelmäßige Kunden aus, die feste Mitglieder werden, so ist etwa die Nähe zu einem Bahnhof sicherlich nicht verkehrt.

Man kann jedoch auch auf ganz andere Zielgruppen setzen, zum Beispiel auf Gelegenheitsbesucher. Hier hat man zwar nicht so sichere Einnahmen wie bei festen und langfristigen Abos, doch dafür den Vorteil dass man recht hohe Preise pro Besuch nehmen kann. Ist man auf dieses Konzept aus, so bietet sich beispielsweise die räumliche Nähe zu einem größeren Hotel an. Eine Internetsuche wie beispielsweise “Hotel Berlin” kann hier leicht Abhilfe verschaffen und zeigt sicherlich den einen oder anderen interessanten Standort für das eigene Fitness-Studio.

Neben der Standort-Frage ist natürlich auch die Räumlichkeit an sich sehr wichtig. Diese sollte gut und ansprechend geschnitten sein. Es sollte am besten der richtige Mix aus weitläufigen Räumen und auch etwas Verwickelung sein. Viele Besucher eines Fitness-Studios wünschen eher Privatsphäre, andere sind jedoch eher kontaktfreudig. Man sollte beiden Sorten von Besuchern die Möglichkeit bieten sich wohl zu fühlen.

Des weiteren sind natürlich die Einrichtung, bzw. die Geräte mit das Wichtigste innerhalb eines Fitness-Studios. Hieran sollte man nicht sparen, denn gerade diejenigen, die sich schon etwas auskennen und schon mal in einem anderen Fitness-Studio Mitglied waren erkennen dies schnell und drehen einen mit Sicherheit dann schnell den Rücken zu. Hier sollte man also in qualitativ hochwertige und zugleich auch möglichst langlebige und wartungsarme Geräte investieren mit denen man sich sehen lassen kann.

Ein Punkt an dem man hingegen etwas Geld einsparen kann ist jedoch die sonstige Einrichtung. Hier kann vor allem gut Geld sparen, wenn man sich im Internet umschaut und auf günstigen Webshops einkauft. Dies ist in der Regel deutlich günstiger als im Einzelhandel, Möbelhaus oder Baumarkt.

So kann man sich im Netz zum Beispiel Plissee Stoffe, Barhocker, Tische oder Pflanzen für sein Fitness-Studio zulegen und auf diese Art und Weise eine ganze Ecke Geld einsparen.

Sind die MBT Schuhe wirklich gesund?

Viele kennen die MBT Schuhe mit ihrer gebogenen Schuhsohle vom Sehen oder Hören. Sie sollen den Gang verbessern und sogar Muskulatur aufbauen, welche durch das Gehen mit diesen Schuhen stärker beansprucht wird. Träger der Schuhe sind von ihrer Wirkung überzeugt, doch sind diese Schuhe wirklich gesundheitsfördernd?

Wirkungsweise

Vollständig ausgeschrieben heißt die Abkürzung MBT Masai Barefoot Technology und bezieht sich nur auf die Konstruktion der Schuhsohle. Diese ist abgerundet und soll somit Einfluss auf den Gleichgewichtssinn nehmen. Zur Verstärkung befindet sich im Schuhbett eine weiche Sohle, die den Halt des Fußes zusätzlich erschwert. Durch ein Gehen mit den Schuhen soll die Koordination verbessert und die Skelettmuskulatur gestärkt werden. Zudem werden die Füße verstärkt durchblutet. Die ungewohnten Bewegungen sorgen dafür, die Füße stets warm zu halten.

Das Tragen

Die MBT Schuhe sollten nicht immer und überall getragen werden. Das Laufen erfordert Übung, zudem ist es auf unebenen Böden zu gefährlich. Des Weiteren sollten nicht schnellere Geschwindigkeiten als erhöhtes Schritttempo gegangen werden, weil sich dies sonst schädlich auf die Beckenregion auswirken kann.

Gesund oder ungesund?

Prinzipiell kann man diese Schuhe nicht als gesundheitsschädlich ansehen. Hält man sich an die Empfehlungen und nutzt sie nicht auf unwegsamen Gelände, dann sind keine Körperschäden zu befürchten. Es wird eher die Frage diskutiert, ob die Schuhe tatsächlich das bewirken, was sie versprechen. Nach mehreren Untersuchungen an Universitäten sind die Ergebnisse noch nicht einstimmig.

Es wurde beispielsweise untersucht, ob das Tragen der Schuhe während eines Koordinationstrainings das Ergebnis gegenüber eines nicht Tragens verbessern würde. Das Ergebnis zeigte, dass das Tragen der Schuhe die Koordination gegenüber dem nicht Tragen nicht verbessert hat.

Eine andere Untersuchung besagt, dass die Schuhe die gleichen Ergebnisse wie bei einem Koordinationstraining erbringen würden. Träger der Schuhe sind in jedem Fall von einer Wirkung überzeugt und berichten von einem verbessertem Gleichgewichtssinn.

Heimtraining im Winter

Wer kennt das nicht? Bei Wintereinbruch verlässt man nur ungern das Haus oder die Straßenverhältnisse sind dermaßen schlecht, dass man weder mit dem Auto, noch mit der Bahn von A nach B kommt. Und dabei sollte man sich trotzdem bei Wind und Wetter auch noch körperlich betätigen. Schon allein der Gesundheit zu liebe. Was liegt da näher, als sich für die kalten und verschneiten Tage im Winter einen Heimtrainer zu zu legen.

Je nachdem, wie man sein Training am liebsten absolviert, sucht man sich den geeigneten Heimtrainer. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Wie zum Beispiel ein Fahrrad, ein Laufband oder eine Hantelbank. Diese gibt es schon für wenig Geld zu kaufen und sind im Endeffekt um einiges günstiger wie die monatlichen Beiträge, die man üblicherweise in Fitnesshallen bezahlt. Man braucht das Haus nicht zu verlassen und kann mit dem Training beginnen wann man möchte und ist nicht an die Öffnungszeiten eines Fitnessstudios gebunden.

Die meisten Heimtrainer sind zusammenklappbar und können selbst in einer Wohnung mit wenig Stauraum optimal untergebracht werden. Vorteile eines Heimtrainers sind unter anderem das Steigern der Ausdauer, den Aufbau von Muskeln und die Aktivierung des Herz- Kreislaufsystems. Zusätzlich wird der Organismus mit ausreichend Sauerstoff versorgt und der Stoffwechsel wird optimal angeregt. Regelmäßiges Training ist vor allem für gewichtigere Menschen unerlässlich und das Training sollte regelmäßig durchgezogen werden.

Nach einer gewissen Trainingsdauer werden vom Körper Glückshormone frei gesetzt, die das Wohlbefinden eines jeden Menschen enorm steigert. Dies werden sie und auch die Menschen in ihrer Umgebung ziemlich schnell bemerken. Die Ausrede, es sei im Winter zu kalt und ungemütlich, das Haus für die Fitness zu verlassen, ist vorbei – dank Heimtrainer!

Training im den eigenen vier Wänden ist daher bei vielen Leuten beliebt und steigert die Fitness und das Wohlbefinden.

Hier finden Sie einige Fitnessgeräte in der Auflistung:

Arm- und Beinpresse

Heimtrainer

Hanteln

Crosstrainer

Laufband

Ergometer

Spin Bike

Fitness und Radsport

Es ist allgemein bekannt, das Bewegung dem menschlichen Körper gut tut. Diese sollte natürlich nur in angemessener Form stattfinden. Ein Anfänger des Marathonlaufens kann schließlich nicht am ersten Tag eine 40km Strecke zurücklegen. Training heißt das Zauberwort. Und gerade dieses Training macht den Körper fit. Er gewöhnt sich an die Belastung, das Herz erbringt schnellere Pumpleistungen für die Sauerstoffverteilung in den Zellen und die Lungen gewinnen ebenfalls an Volumen.

Um die Gesundheit des Menschen aufrecht zu erhalten, ist das Betreiben von Sport ein wichtiger Bestandteil. So sollten sogar Frauen und Herren im Seniorenalter regelmäßig sportlich aktiv sein, um ihre Fitness nicht zu vernachlässigen. Natürlich können diese Personen keine Höchstleistungen, wie Jugendliche oder etwa Profisportler erbringen, doch auch ein geringer Einsatz an Bewegung, wie etwa beim Walken oder Aqua-Jogging zahlt sich bei älteren Menschen wirklich aus. Ein Sport, welcher sowohl Ausdauer, als auch Kraft erfordert, ist das Radfahren. Damit ist nicht etwa der Sonntagsausflug mit dem Cityrad zur nächsten Eisdiele gemeint. Vielmehr geht es um den professionellen Radsport. Hierbei muss der Sportler enorme Fitness beweisen. Sowohl starke Beinmuskeln, als auch eine allgemeine körperliche Ausdauer und Leistungsbereitschaft sind für den Radsport eine Grundvoraussetzung. Rennräder gibt es in vielen verschiedenen Modellen und Preisklassen.

Natürlich ist die Ausrüstung eines Radprofis nicht dieselbe, wie die eines Hobby-Fahrradfahrers. Angefangen beim klassischen Trikot, bis hin zum besonders leichten und leistungsstarken Rennrad, fährt der Rennfahrer, im wahrsten Sinne des Wortes, in einer anderen Liga. Beispielsweise die besonderen Helme, die für den Erfolg beim Radsport nahezu Pflicht sind. Sie sorgen schließlich für einen noch geringeren Luft-Widerstand, als es beim Fahren ohne Helm der Fall wäre. Natürlich zählt nicht nur die Ausrüstung beim Radsport. Neben Rennrad, der Fitness und größtenteils einwandfreier Gesundheit bedarf es vor allem Training und einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung. So kann das Radfahren das Leben des Sportlers nicht nur verbessern, sondern sogar um einiges verlängern!

Die besten Tipps für einen gesunden Schlaf

Angemessener Schlaf ist wichtig. Er fördert die Konzentration sowie die natürliche Immunabwehr und lässt den Körper Kraft und Energie für den kommenden Tag schöpfen. Damit sich diese positiven Eigenschaften des Schlafes auch bemerkbar machen, sollten nach Möglichkeit folgende Tipps beherzigt werden:

Das Schlafzimmer sollte nicht nur unter praktischen Gesichtspunkten, sondern auch nach dem eigenen Wohlgefallen eingerichtet werden. In diesem Zimmer soll sich der Mensch entspannen, dazu gehört zwingend ein entsprechendes Ambiente und eine ruhige Umgebung. Fernseher und Musikanlagen gehören nicht in das Schlafzimmer. Umso weniger Reize aus der Umgebung auf den Menschen einfließen, desto besser und ruhiger ist der Schlaf. Darüber hinaus reagieren einige Menschen empfindlich auf die von elektrischen Geräten ausgehenden Strahlungen. Gegen das Lesen zum Einschlafen ist hingegen nichts einzuwenden, sofern es denn dem Zwecke dient und nicht schlicht länger als beabsichtigt wach hält.

Das Bett bzw. die Matratze und der Lattenrost sollten aufeinander abgestimmt und den persönlichen Umständen, beispielsweise bei Rückenproblemen durch Spezialprodukte, angepasst sein. Bei Wirbelsäulenproblemen im Hals- und Schulterbereich haben sich Kissen in Rollenform oder orthopädische Nackenstützkissen bewährt. Diese sorgen auch während des Schlafs für die richtige Lagerung des Kopfes.

Der Raum sollte, sofern nicht bei geöffnetem Fenster geschlafen wird, kurz vor dem Zubettgehen durchgelüftet werden. Der in der frischen Luft enthaltene Sauerstoff trägt enorm zu einem erholsamen Schlaf bei. Eine Temperatur von etwa 16 bis 19 Grad Celsius im Schlafzimmer reicht für den gesunden Schlaf vollkommen aus. Durch zu hohe Temperaturen kommt es zu unnötigem Feuchtigkeitsverlust und Kopfschmerzen beim Erwachen.

Die Bettwäsche und Nachtwäsche sollte den Jahreszeiten angepasst werden. Frierender Weise lässt es sich nicht gut einschlafen. Während des Schlafes verliert der Körper durch das nächtliche Schwitzen Feuchtigkeit, die durch Nachtwäsche und Bettlaken aufgenommen werden muss. Daher sollten atmungsaktive Materialien bevorzugt werden.

Auch die Dauer des Schlafes trägt zur Gesunderhaltung bei. Erwachsene Menschen sollten mindestens sechs und höchstens zehn Stunden schlafen. Wer zu wenig Schlaf findet, riskiert Konzentrationsstörungen. Bei zu viel Schlaf kommt der Körper aus dem natürlichen Rhytmus und fühlt sich nach wie vor müde. Kinder haben ein enorm erhöhtes Schlafbedürfnis, das sich mit zunehmendem Alter relativiert.

Wer Probleme beim Einschlafen hat, sollte ruhig alte Hausrezepte ausprobieren. Mittel wie heiße Milch mit Honig, entspannender Kräutertee, Aromaöle oder ein warmes Bad verfügen auch heute noch ihre Schlaf fördernde Wirkung.